Venne realizzata intorno alla metà del XV secolo dalla famiglia della Rovere che aveva il vicariato di Caprarola in quel periodo.
Verso la fine dello stesso secolo l’acquedotto, che raccoglie le acque di alcune sorgenti dei monti Cimini, venne ampliato dalla famiglia Riario, come testimoniato dal loro stemma nella parte
superiore della fontana.
Quello sottostante invece, ove è raffigurato un albero di rovere con due capre salienti, è l’antico stemma comunale di Caprarola.
Fontanaccia oder Fontana delle Boccacce
Der Bogenbrunnen mit seinem kleinen Baldachin darüber ist als „Fontanaccia“ bekannt, eine Bezeichnung, die seit 1588 gebräuchlich war; seit 1850 wird er auch „Fontana delle Boccacce“ genannt. Er wurde auf Wunsch des Kardinals Alessandro Farnese während der Arbeiten an der Via Diritta errichtet. Der Baldachin ist mit drei Wappen geschmückt: in der Mitte befindet sich das des Kardinals Alessandro Farnese, rechts davon das der Grafschaft Parma und Piacenza, Castro und Ronciglione und links das Wappen des Herzogs Alexander Farnese, des Enkels des Kardinals. Vermutlich wurden diese Schmuckelemente des Brunnens aus grauem Peperino erst später hinzugefügt, denn sie heben sich deutlich von dem bis zum Gesims reichenden Teil aus rosafarbenem Peperino ab, der zwischen 1562 und 1565 errichtet wurde. Im Inneren des Bogens befinden sich drei Nischen mit drei Masken, aus denen das Wasser in das Becken fließt. Es ist bekannt, dass aus dem Brunnen im Jahre 1597 anlässlich des Besuchs des Pontifex Clemens VII statt Wasser Wein floss.
https://youtu.be/m-sxdW6S3uE
Der Mascherone-Brunnen
In seiner heutigen Form stammt der Mascherone-Brunnen aus dem Jahre 1853; es gab ihn jedoch bereits seit 1563 an dieser Stelle. Er ist ein sogenannter Bogen-Brunnen mit nur einem Becken. In der Mitte des Bogens enthält er eine große Maske, an den Außenseiten zwei kleinere. Der an eine hohe Mauer angefügte Brunnen ist aus massivem Peperino gearbeitet; darüber ist zwischen zwei Füllhörnern ein großes Wappen von Caprarola angebracht. Eine Zeit lang wurde der Brunnen auch „la Fonte“ genannt.
https://youtu.be/1Z-kjeeTcwI
